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Nach langen hin und her.

Nach langen hin und her.

Nach langen hin und her habe ich mich beschlossen hier weiter zu schreiben, die schönste Tageserinnerungen zu verewigen. Allerdings denke ich, dass ich in Zukunft einige Beiträge verschlüsseln werde, diese dann von einem Passwort hinterlegt wird. Dieses Passwort kann gerne bei mir angefordert werden.  Gerne über das Kontaktformular oder unter der E-Mail info@sophie-vdb.de 

Ich danke allen treue Leser und auch die, die auf unsere Seite stehen. Aber nun kam das Team tatsächlich zu diesem Entschluss, das nicht alle Beiträge öffentlich gestellt werden. 

 

Du willst einen Hund, das ist gefährlich,
es bleibt nicht bei dem einen, sei doch mal ehrlich!
Einer ist gar nichts, ein zweiter muß her,
und auch mit nem dritten wird’s gar nicht schwer!
Irgendwie wird das alles schon gehn,
… … … denn ein Haus voller Hunde macht’s Leben erst schön.
Ein Hund auf dem Sofa, ein anderer im Bett,
hungrige Mäuler in der Küche – das findest Du nett?
Es leidet der Haushalt,…………… man nimmt’s kaum noch wahr,
die Nasenabdrücke und überall Haar.
Es gibt kaum ein Limit, dem Himmel sei Dank!
Ihre Zahl zu verringern, der Gedanke macht krank.
Jeder ist anders, Du weißt wer da bellt,
das Futter ist teuer, der Tierarzt kriegt Geld.
Die Familie bleibt weg, Freunde lassen Dich in Ruh,
siehst nur noch Hundeleute, die genauso leben wie Du.
Die Blumen sind tot, der Rasen ist hin, 
doch Du hast nichts als Hunde im Sinn.
Ist es das wert, was machst Du da bloß?
Doch dann kommt ein Liebling und springt auf Deinen Schoß.
Sein Blick erwärmt dein Herz, und um nichts in der Welt,
gäbst Du auch einen nur her, was bedeutet schon Geld?
Es muß Dir was wert sein, es muß Dir was geben,
denn sie lieben Dich alle, Deine Hunde, Dein Leben.
Alles hat sich verändert, nichts ist mehr gleich!
Du liebst Deine Hunde, und Deine Seele ist reich!!
… gelesen, meine Hunde angelächelt, geklaut und gepostet

Erster Advent

Erster Advent

Nach dem schönen Tag gestern, ging es heute morgen in die Richtung von S. Zunächst einmal haben wir ausgiebig gefrühstückt, bevor wir uns auf den Weg machten. Die Autofahrt ging rasch vorbei, als wir angekommen sind, haben wir etwas getrunken. Anschließend ging es weiter auf den Weihnachtsmarkt. Dieser Weihnachtsmarkt hat zwar auch 3-4 Wochen in der Weihnachtszeit geöffnet, allerdings immer nur von Freitag bis Sonntagabend. Wir schlenderten über den Weihnachtsmarkt, nahmen ziemlich viele nette angenehme weihnachtliche Gerüche entgegen. Ein sehr herrlicher Tag haben wir da genossen. Der Moment einfach unbeschreiblich. 
Nach dem Weihnachtsmarkt sind wir noch eine kleine Runde gelaufen. Entlang dem plätscherten Bach, ein paar Fußgänger und Radfahrer liefen an uns vorbei, Hundebesitzer auch freundlichst, was will man mehr? Einfach toll und idyllisch. 

Den Abend haben wir dann langsam ausklingen gelassen, mit Spiele und Film. Herrlich, einfach nur herrlich. Wir sind über nacht dort geblieben, da es schon sehr spät wurde. 

Schöne Adventszeit

Schöne Adventszeit

Wir wünschen euch eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit!

Heute bekam mein Frauchen von S. besuch. Wir haben zunächst etwas sehr leckeres gegessen, anschließend haben wir (S., Frauchen, Strumi und ich) auf einen kleinen Spaziergang gemacht. Wir sind unsere schöne mittlere Runde gelaufen, das Wetter war weihnachtlich kalt und der Himmel schon dunkel. Nach unserer Runde sind wir wieder zu Hause angekommen, dort ließ uns Frauchen in die Küche und gab uns zur Beschäftigung einen Knochen. Die zwei machten sich nun alleine los auf den Weihnachtsmarkt in Mosbach . Jedes Jahr in der Weihnachtszeit öffnet bei uns in Mosbach der Weihnachtsmarkt für ca. 4 Wochen. Ich spielte in der Zeit mit Sturmi und genoss, das er bei uns war. Als Frauchen und S. wieder zurück waren, machten die beiden noch einen Spieleabend. Gegen 00:00 Uhr sind wir nochmals eine Runde gelaufen und haben uns von unserem Besuch verabschiedet.

Das war ein sehr toller und herrlicher Tag, wir sind überglücklich und freuen uns auf den nächsten Tag, bzw. das nächste Treffen. 

Vermittlung Truman

Vermittlung Truman

                       Vermittlungsausschreibung meines Pflegehundes

 

Ich bin der kleine Truman (Rüde), ich bin ca. 7 Monate jung, ziemlich verspielt und anhänglich. Ich bin seit Mitte Oktober auf meiner Pflegestelle, dort habe ich mich gut eingelebt und bin überglücklich, eine Familie zu haben. Meine Pflegefamilie besteht aus 2 Erwachsene und einen Spielkammeraden. Meine Spielkameradin hat mir nun schon einiges beigebracht, so lernte ich innerhalb wenige Tage auf die Hundetoilette zu gehen. Manchmal geht noch etwas daneben, aber ich werde immer besser, sagt mein Pflegefrauchen. Nun suche ich eine Endstelle bis an mein Lebensende, meine Endstelle sollte in etwa so aussehen: Einen Garten zum Toben, ein Frauchen oder ein Herrchen mit viel Hundeerfahrung, denn ich bin ein kleiner Stürmer frech und ausgelassen, an das ich mich bedenklos ankuscheln kann,  ein Vierbeiniger Spielkamerad und ganz viel Zuneigung. Mein Pflegefrauchen wird sich das ganz genau vorher anschauen, denn sie weiß was ich brauche und was für mich gut ist. Des Weiteren möchte ich mit meinem Pflegefrauchen auch auf meiner Endstelle in Kontakt bleiben, daher werde ich nur im Umkreis Mosbach von 25 Kilometer vermittelt. Dafür sollte meine Endstelle Verständnis haben. Meine Pflegemutter ist mir sehr ans Herz gewachsen, auch sie zeigt mir, dass ich einen tollen Platz verdient habe. Mit mir kann man viel Spaß haben, dennoch brauche ich auch eine konsequente Erziehung, denn ich probiere gerne viel aus und weiß auch nicht immer, was für mich gut ist oder eben schädlich ist. Auch sollte man zu mir noch wissen, dass ich sehr sehr ungerne alleine bin, das alleine sein macht mir Angst, bringt mich zum Weinen und ggf. auch dazu etwas zu zerstören. Wenn Du also ein Bürojob oder ein Job hast, wo du mich mitnehmen kannst, oder ein Vierbeiniger Artgenossen (Hund), dann würde ich sicher zu dir passen. Mein Pflegefrauchen nimmt mich mit auf die Arbeit, oder ich bleibe mit der Spielkameradin zu Hause, entweder mit dem zweiten Frauchen oder eben mit dem Hund allein.
Sehr gerne würde ich auf dem Hundeplatz Agility machen, das kenne ich schon von hier. Natürlich darf ich noch nicht alles machen, da ich sehr jung bin und mein Körper noch im Wachstum ist, aber den Tunnel, die Wippe und den Steg finde ich jetzt schon sehr toll und mache dies mit Vergnügen. Mein Pflegefrauchen kann dazu dann gerne mehr erzählen, da sie sich sehr gut auf diesem Gebiet auskennt und weiß, wo man hier in der Umgebung am besten trainieren geht und wo nicht 😉

Wenn ich also dein Herz erweckt habe, freue ich mich von dir zu lesen!

Schriesheim

Schriesheim

Heute morgen ging es gegen 08:00 Uhr nach Schrießheim auf den Tunnel-Cup. Mit gepacktem Sach haben wir den Hundeplatz dort betreten. 

Frauchens Mutter, Frauchen, Truman und ich sind zunächst bei der Anmeldung gelandet. Dort sind wir Rund 10 Minuten festgestanden, da die Personen den kleinen Truman bewunderten. Lange Gespräche, viele Fragen, dennoch ein sehr entspanntes und tolles Klima dort. Nach den Gesprächen sind wir an den Platz und haben unsere Klappstühle aufgebaut. Anschließend war Begehung. 

Als wir am Start waren, war ich wieder voll dabei. Voll im Eifer und voll konzentriert. Frauchen gab mir mein Startsignal, ich fing an zu rennen und zu rennen. Tunnel 1,2,3 usw. Mit viel freunde sauste ich durch den Parcours. Null Fehler, eine super Zeit, was will man mehr? Wir durften uns nach unserer super Runde zwei Stunden ausruhen, da noch viele Starter vor uns kamen und noch eine sehr lange Mittagspause dazu geschoben kam. Nach der Pause durfte Frauchen den Parcours erneut begehen, da er für das Jumping neu gestellt wurde. Als wir dann endlich an der Reihe waren, drückte mein Darm sehr, was Frauchen nicht ahnen konnte. Trotz all dem habe ich eifrig auf mein Startzeichen gewartet.

Nach 2 Tunnel´s passierte es dann. Ich achtete nicht auf Frauchens Zeichen, rannte in den falschen Tunnel und wir bekamenein dis. Frauchen hat das nebenher gesehen, das die Richterin uns ein dis gegeben hatte. Dennoch machte Frauchen weiter. Am Ziel angekommen war ich sehr erleichtert und setzte mich nieder. Frauchen war nicht so ganz begeistert, aber was solls? Frauchen zog eine Tüte, hebte meine Hinterlassenschaft auf und lief zurück an den Stuhl. 

Bei der Siegerehrung sind die Besten drei platziert worden, erst kamen die Gruppe „lage und middi“ dran, danach „smal“. Wir belegten trotz der Disqualifikation in der letzten Runde den 2 Platz. Den ersten Platz ging an ein Paar, das in der ersten Runde ein dis hatte, allerdings bei der zweiten Runde ein paar Sekunden besser war, als wir. 

Wir nahmen den 2 Platz sehr gerne entgegen, verabschiedeten uns und fuhren auf den Eberbacher Apfeltag zum Abschluss. Truman und ich sind beide an der Leine 

mitgelaufen, Truman kannte es bisher noch nicht, in so einer großen Menschenmenge zu laufen, dennoch fühlte er sich durch mich sicherer, so hatte er nur noch wenige Angst. Durch den Markt sind wir recht schnell gelaufen, dieses Jahr hat es uns dort nicht so gefallen. Deshalb sind wir auch früher nach Hause gefahren. 

Daheim war nur noch extrem Entspannung angesagt.  Frauchen legte ihre Koffermatratze aus, so konnten wir (Truman und ich) uns an Frauchen herankuscheln. 

 

Der dritte Tag…

Der dritte Tag…

Heute ist Truman schon den dritten Tag bei uns, Frauchen findet den kleinen Kerl ganz schön putzig, weiß aber das sie ihn nur zur Pflege hat. Ich komme mit Truman so einigermaßen zurecht, oft habe ich meine Grenzen gezeigt, wenn er mich genervt hatte, aber ganz in allem finde ich ihn schon ganz okay. Heute waren wir zuerst in Heilbronn, anschließend machten wir noch eine Vorkontrolle und dann fuhren wir nach Böttingen . In Heilbronn selbst wurden wir (ich und Truman) bewundert, viele haben mit uns gesprochen und so sind wir auch nicht wirklich voran gekommen. Bei der VK ließ Truman aber keine Ruhe, er wollte immer wieder mit dem Hund dort spielen, doch das ginge nicht. Ich konnte

 mich ja benehmen, er kann es noch nicht. Ein kleiner Wirbelwind eben. lach.

In Böttingen angekommen, zog ich schon sehr heftig aus dem Auto heraus, da ich es dort liebe. Truman war zum ersten Mal dabei. Bis sie ihn angeleint hatte, war ich schon ein Stückchen in Richtung

 Aussichtsplatte unterwegs, zumindest deutete ich den Weg an. Als Truman aus dem Auto war, wollte er zunächst nicht laufen. Er gähnte und japste. Frauchen blieb aber hartnäckig und forderte ihn auf, endlich loszulaufen. Nach ein paar Minuten Überredungskunst hatte er wohl freunde daran gefunden. Er lief nun plötzlich freudig voran. Noch gut 10 Minuten vor der Aussichtsplatte fing er erneut an, stehen zu bleiben, zu japsen und zu gähnen. Man, er ist doch noch so jung (6 1/

2 Monate), was hat er für ein Problem? Naja, er ging dann wieder weiter, da Frauchen ihn mit Leckerreien erneut aufgefordert hat. An der Aussichtsplatte angekommen haben wir eine neue Bank erspäht. Die Bank hatte sogar einen Namen. Sie heißt Heidi. Frauchen fand die Bank sehr

 ansprechend, nahm Truman und mich mit auf die Sitzbank. Als Frauchen genug von der Aussicht genossen hatte, und ihre Bettschwere immer stärker wurde, entschied sie sich kurzer Hand, sich auf die tolle neue Bank zu legen. Sie war ja groß genug, das wir zu dritt alle drauf passten. Frauchen schlief tief und fest ein, es dauerte mindestens eine Stunde bis sie wieder aufgewacht ist, denn es wurde langsam frischer und ihr Rücken hatte sic

h durch die harte Holzbank verstreift. Langsam machte sie sich auf den Weg, sich wieder aufzurichten und zu strecken. Truman lag immer noch ganz entspannt, als ich schon längst wieder auf Entdeckungstour ging. Frauchen machte noch ein paar schöne Bilder von der Bank und der Aussicht, dann liefen wir den Rest der Runde zu Ende. Truman lief nun etwas besser mit, ich freute mich des Lebens und war überglücklich, mit meinem Frauchen und dem Pflegi unterwegs zu sein. Auch wenn mich Truman öfters mal ärgert, ich finde ihn doch super. Auf dem Rückweg kamen wir noch an 2 Pferde vorbei, die gerade von zwei Mädels geputzt und gestriegelt worden sind, Truman fing an zu bellen, ich bin ganz ruhig geblieben, spitze aber die Ohren. Anschließend sind wir noch bei den Rindern vorbei gelaufen, diese begutachtete Truman mit voller Interesse. Er wollte sich neugierig diese unbekannten Getiere annähern um dies genauer zu erkunden. Aber er hatte Respekt und etwas angst vor den Rindern deshalb hielte er sich zurück und schaute wie ich mich verhalte. Und zu guter letzt sind wir an einem großen Hund mit dessen Frauchen, die unter dem großen weiten Baum saß, vorbei gekommen. Truman hielte sich ziemlich zurück, hatte jedoch eine etwas große Klappe. Ich bin schnell an dem Hund vorbei, bis Frauchen mich zurückrief. Wir unterhielten uns ein bisschen mit dem Besitzer, ich spielte mit dem Hund, Truman näherte sich etwas und beschnüffelte gemeinsam den 10 Jahre alten großen dunkelbraunen Hund. Er reagierte gelassen und freudig, dennoch fand Frauchen das ein bisschen unangenehm, da wir Truman noch nicht so gut kennen. Aber alles in allem, es hatte wunderbar geklappt. 

Am Auto angekommen, sind wir nach dem langen und sehr anstrengenden Tag nach Hause gefahren. Zuhause machten wir noch ein Tee,  für uns Vierbeiner gab es noch ein kleinen Abendsnak, dann legten wir uns ins Wohnzimmer und schauten einen Film an. Frauchen schlief mit uns 

Arm in Arm ein. Sie war heute wirklich richtig müde und erschöpft. 

Truman ist eben noch ein Baby, das viel Aufmerksamkeit braucht und in der Nacht nicht immer durchschläft. So kommt´s eben, dass sie etwas unausgeruhter ist. Aber trotz allem, er hat sich gut bei uns eingelebt, fühlt sich wohl und denke das es von Tag zu Tag immer besser wird. 

Der Tag ging wie im Fluge herum, hier noch ein paar Bilder von heute: 

 

 

wie lieb ich gucken kann 😉 

Welcome to Germany

Welcome to Germany

Seit einigen Tagen ist Frauchen etwas aufgedreht, sie freut sich schon tierisch auf unseren Pflegehund, der heute bei uns einziehen darf, zumindest vorübergehend. Heute morgen um 09:00 Uhr wusste sie immer noch nicht, wann und wo sie Truman abholen konnte, das ließ sie etwas aus der Bahn gleiten, da sie auch etwas planen musste. Sie schaute immer mal wieder aufs Handy, machte nebenbei im Haushalt einiges, musste noch ein bisschen aufräumen und ging noch einkaufen. Nach langen hin und her klingelte das Telefon um 14:30 Uhr. Nun, der offizielle Plan stand ja schon, dass wir ihn in Ettlingen holen müssen, aber das wäre einfach zu weit. Letztendlich einigten wir uns auf Leonberg, da der Transporter dort eine Stunde früher ankommt, so ist das für uns, bzw. Frauchens Mutter auch etwas besser, da sie am Abend noch weg wollte. Gegen 18 Uhr holten wir den Hund dann in Leonberg ab, alle die dort ihren Pflege oder Endstellenhund abholten, waren sehr gespannt und erwartungsvoll. Auf der Handyapp konnte man genau verfolgen, wo der Transporter gerade fährt, und wie lange er in etwa noch zum Standort braucht. Mein Frauchen übernahm die Kontrolle auf das Handy zu schauen. Als sie meinte, dass es nur noch zwei Minuten dauert, suchten die anderen Beteiligten ihre Sachen für den Empfang zusammen. 

Alle schauten gespannt, von welcher Richtung wird er wohl kommen? Von rechts? von links? Frauchen bemerkte den Transport als erste, ab da ging es dann ganz schnell. Der Transporter parkte, dann wurden die einzelne Hunde aus dem Wagen geholt und an den Empfänger ausgegeben. Frauchen war allerdings die letzte, die ihren Schützling bekommen hat. Jeder Hund der Ausgeliefert wurde, wurde direkt in die Autobox von dem Transportfahrer gebracht. Der Hund durfte erst zu Hause aus der Box, im Haus. 

Frauchens Mutter überreichte noch eine große Tüte mit Ess und Trinken für die Fahrer, dann verabschiedeten wir uns und fuhren nach Hause. Der kleine Truman jaulte die ersten 5 Minuten im Auto, dann gab er aber eine Ruhe. Die Autofahrt verlief gut, es gab kein Stau noch ein Unfall oder eine Behinderung. Wir sind gut zu Hause angekommen. Anschließend ließen wir den kleinen Truman im Haus aus der Box. Er traute sich zu erst nicht, machte langsame schritte nach vorne und schaute mit seinem Köpfchen heraus. Als er mich dann gesehen hatte, kam er langsam auf mich zu und begrüßte mich. Frauchen gab ihm und mir direkt etwas zu fressen, er hatte anscheinend einen Bärenhunger. 

Truman kuschelte sich an mein Frauchen, suchte sich ihre Nähe und schlief friedlich auf ihrem Schoß ein. Ich musste zwar ein bisschen zurückstecken, aber wurde dennoch immer gekrault. Die erste Nacht in Deutschland für Truman stand nun an. 

Erstes Turnier (inoffizell)

Erstes Turnier (inoffizell)

Heute ging es ganz früh los, denn wir haben einen Turnierstarterplatz in Grünstadt. Der Wecker klingelte gegen 05:30 Uhr, Frauchen bewegte sich langsam aber zielgerecht in Richtung Bad. Gegen 06:30 Uhr ging es los, sie hatte alles am Vortag gepackt und gerichtet, heut morgen mussten wir nur noch das ganze in das Auto verladen. 
Nun ging es auf die Reise in das Rheinlandpfälzische Grünstadt. Dort angekommen hatte Frauchen uns direkt angemeldet, dann suchten wir uns einen Platz, an dem wir unser Zeug aufbauen konnten. Die Klappstühle, meine Box, ein Schirm und eine kleine Ablage. Zunächst schauten wir den anderen zu, bis Frauchen zur Begehung auf den Platz durfte. Anschließend mussten wir erneut warten, bis wir als Startnummer aufgerufen worden sind. Der erste Durchlauf lief super, zwar waren die Slalomstangen etwas mies, aber ja, was will man machen, wenn man sich falsch gemeldet hat und man sich nicht kurzfristig ummelden konnte. 

Als wir unsere erste Runde im Parcours gut absolviert hatten, wurde Frauchen noch darauf hingewiesen, dass sie bei der nächsten Runde, da es immer zwei Läufe des gleichen Parcous gibt, bitte noch das Hindernis 5 mit mir bewältigt, da wir dies vergessen hatten. Die zweite Chance, also die zweite Runde verlief eigentlich sehr gut, besser als die erste und Frauchen hatte auch darauf geachtet, dass sie die Nummer 5 diesmal nicht vergisst. Dann durften wir wieder zurück zu unserem Sitzplatz, und haben den anderen Teilnehmer gespannt zugeschaut. Nach der langen Mittagspause durften wir nochmals starten, diesmal hatten wir zwar gleichviele Hindernisse, aber kein Slalom, keine großartige Kontaktzonen, eben das Spiel. Das lief auch sehr toll, wir waren in einer Bestzeit von 54 Sekunden. Zu guter letzt kamen wir zur Siegerehrung. Beim A-Lauf haben wir den 5 Platz belegt, beim Jumping also das Spiel, belegten wir den Platz 8. 

Anschließend sind wir nach Hause gefahren, Frauchen hatte heute ein besonderes dünnes Häutchen, da sie um ihren Schlaf gerissen worden ist. Statt um 22 Uhr im Bett zu liegen, kamen wir erst gegen 01:00 Uhr ins Bett. Die Fahrt nach Hause war staufrei, jedoch musste Frauchen das den Fahrer wechseln, da sie todmüde war. Zu Hause angekommen, legte Frauchen sich erst ein paar Minuten hin, bis sie wieder richtig wach war. 

Am Abend schauten wir einen Film, bei dem Frauchen schon richtig schnell eingeschlafen war. Gute Nacht 😉