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2. ter Adventssonntag

2. ter Adventssonntag

Heute Nacht saßen wir immer noch auf der Weihnachtsfeier, es war toll, hatte auch Spaß gemacht und die Atmosphäre war angenehm. Die Halle war beheizt, das Essen war lecker und die Stimmung war bombastisch.

Gegen 03:15 Uhr sind wir nach Hause gefahren, zu erst fuhr Frauchen, sie wollte eigentlich die ganze Strecke zurück fahren, aber kurz nach der Autobahn musste sie mit ihrer Mutter tauschen, da sie schon 24 Stunden wach war und einfach zu müde war. Als wir um 04:30 Uhr daheim angekommen sind, stieg Frauchen aus dem Auto und ging kommentarlos in ihr Bett. Frauchens Mutter brachte mich zu ihr, da ich noch kurz ein Geschäftchen erledigen musste.

Gegen 08:00 Uhr erwach sie, ganz erschöpft schaute sie auf die Uhr, und pustete vor sich heraus, „ach, heute ist ja Sonntag“, ganz erschöpft drehte sie sich um und schlief weiter.

Gegen 13 Uhr erwach sie, stand auf und machte sich fertig. Nach dem ausgiebigen Frühstück, schnappte sie meinen Mantel, zog ihn mir an, schnappte ihre Jacke und ging mit mir raus zum Schneeschippen. Ich hüpfte über den Schnee, saute mich ein und fühlte mich echt wunderbar. Frauchen machte mit mir eine Schneeballschlacht. Es war einfach wunderbar. Mein erster richtiger Schnee.

Nach dem Schneeschippen zog sich Frauchens Mutter ihre Jacke an, und wir liefen los. Eine schöne Schneewanderung in die Dämmerung. Ich hüpfte durch den Schnee, sauste nach vorne und wieder zurück, konnte nicht unterscheiden, was Straße und Gehweg ist, da alles sehr weiß war. Frauchen schmiss immer mal wieder einen selbst geformten Schneeball, dem ich folgte. Ich biss in den Ball, trug ihn ein bisschen vor mich hin bis sich der Ball etwas auflöste oder ich ihn fallen gelassen hatte.

Als wir von der Schneewanderung nach Hause gekommen sind, trocknete mich mein Frauchen ab, anschließend machte sie sich einen warmen Tee und setzte sich mit mir ins Bett. Nach 21:30 Uhr war schluss, Frauchen muss morgen früh wieder raus.

Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Puh, was für ein Tag heute, war richtig durcheinander. Frauchen fuhr zu spät zur Arbeit, es hatte geschneit und die Atmosphäre war etwas angespannt. So blieb ich lieber in meinem Bettchen liegen und kuschelte mich unter die Decke.

Gegen Mittag ist Frauchens Mutter mit mir spazieren gelaufen, der Schnee war mittlerweile hier etwas weggetaut. Es war kalt, aber angenehm zu laufen. Als wir zurück gekommen sind, zog sie mir den Mantel aus und trocknete mich ab. Anschließend wusch sie mir die Füße und als sie mit diesem Prozess fertig war, suchte ich mir das Weite und legte mich direkt auf mein Kissen.

Gegen 16:30 Uhr kam mein Frauchen heim, schnappte mich und fuhr mit mir noch schnell auf die Packstation, da Frauchen ein Weihnachtspaket erwartete. Daheim wieder angekommen machte sie sich für die Weihnachtsfeier fertig. Die Weihnachtsfeier kommt von meiner Gruppe und darauf freute ich mich sehr.

Gegen 18:30 Uhr kamen wir endlich los, nun mussten wir noch eine Stunde fahren.

Die Feier war toll, wir sind erst gegen 04:30 Uhr zu Hause angekommen. Nur die Harten, kommen in den Garten, lach.

 

08.12.2017

08.12.2017

Heute hätte Frauchen eigentlich frei. Sie bat aber an, heute 2-3 Stunden zu Arbeiten, so durfte ich heute mit auf die Arbeit. Frauchen richtet sich fertig, zog mir einen Mantel an und wir stiegen gemeinsam in das Auto. Nach gut 30 Minuten kamen wir in Frauchens Firma an, ich musste zunächst im Auto bleiben. Dies war kein Problem, denn das Auto war vorgewährmt und draußen war es bei uns 7 Grad plus.

Frauchen belud ihr Auto, parkte ihr privat Auto um und meinte, dass sie noch ca. eine Stunde brauchte. Sie war fix wieder da, ich mummelte mich unter der Decke ein, hatte selbst ein kuschligen warmen Mantel an und kaute ab und zu an dem Kauröllchen, was mein Frauchen extra mir mitgenommen hatte. Nach gut einer Stunde kam sie wieder zurück, wir fuhren weiter zum Katzenbuckel nach Waldbrunn. Dies ist die höchste Erhebung im Odenwald. Die Fahrt war angenehm warm, Frauchen konnte sich aufwärmen, denn bevor wir los gefahren sind, hatte sie noch ganz schön gefroren. Am Katzenbuckel angekommen sind wir ausgestiegen, machten ein paar Bilder für die Erinnerung und liefen den Weg „Zur Kristalle“. Leider war der Weg sehr rutschig und glatt, so dass wir uns für eine kurze Runde entschieden. Somit sind wir nicht auf den Aussichtsturm gelaufen und machten statt eine große und lange Tour nur eine poblige 15 Minuten runde. Auf dem Eis selbst bin ich öfters ausgerutscht, Frauchen schimpfte schon etwas mit mir, dass ich vorsichtig laufen soll und am Rand, nicht auf der Eisfläche. Ich hörte nicht, und war am Ende doch froh, das Frauchen mich aufgefangen hatte. Glück im Unglück.

Als wir unsere Tour abgeschlossen hatten, sind wir wieder zurück nach Hause gefahren und haben uns dort aufgewärmt. Mein Frauchen hatte einen kleinen Migränenanfall, so kuschelte ich mich zu ihr aufs Sofa. Wenige Minuten später kam Frauchens Mutter nach Hause, diese musste ich erst ein mal richtig begrüßen.

Gegen späten Nachmittag haben wir gemeinsam gespielt, gekuschelt und gegessen. Es gab leckeren Kartoffelbrei für mich. Ich mampfte diesen genüsslich, mir schmeckte es sehr.

Am Abend durfte ich auf Frauchens Rücken durch den Weihnachtsmarkt mit, viele Menschen, viele Gerüche und viel zu sehen. Auf dem Rücken von Frauchen ist das ganze einfach viel entspannter.

Wir hatten heute einen sehr schönen Tag, viel gemeinsam gemacht und viel erlebt.

07.12.2017

07.12.2017

Heute war es wieder sehr lange, bis ich Frauchen endlich bei mir hatte. Am Abend als sie erschöpft nach Hause gekommen ist, öffneten wir das heutige Türchen, anschließend zogen wir uns gemeinsam zurück.

Nikolausitag

Nikolausitag

Auch heute stand Frauchen recht früh auf und Verlies das Haus in den Morgenstunden. Heute hatte sie gegen 17 Uhr einen wichtigen Termin, ob sie es bis dahin schaffte, stellte sich sich heute in Frage und unter Beweis.

Frauchen ist heute noch hektischer, man sollte sie am liebsten in Ruhe lassen. So ging es ihr auch über den Tag. Frauchen machte alles im Eilverfahren, nur das sie um 17 Uhr in Mosbach bei dem Termin pünktlich ankommt.
Sie bekam auch Unterstützung, aber irgendwie war es nicht ihr Tag gewesen. Erst der Sand/das Pulver im Auto, dann die Schraube die sich an der Türe gelöst hatte und zu guter letzt, war sie durch die Türe eingeschränkt. Zum Termin rutschte die Zeit näher und es wurde immer enger. Trotz einer Kollegin schaffte sie es 45 Minuten später zum Termin. Na super. Hätte sie nicht gehetzt und sich nicht angesträngt, wäre sie noch später gekommen und dann wäre es vorbei gewesen. Danke noch einmal an alle, die mein Frauchen heute unterstützt haben! 😉

Ich wurde von Frauchens Mutter durch die Stadt geführt, denn wir trafen uns mit Frauchen beim Termin. In der kurzen Besprechung wurde es mir richtig langweilig, ich habe angefangen zu bellen und zu jaulen. Man, ich wollte doch nur spielen!

Gegen 19 Uhr sind wir zu Hause angekommen, mussten aber noch kurz weg um ein Nikolausgeschenk Frauchens Schwester zu überreichen, aber dann, als wir von ihr wieder zu Hause waren, kam ich endlich an die Reihe. Ich war schon ganz gespannt, was mich erwarten wird.

Zuerst öffneten wir das sechste Türchen, aber dann, dann holte sie den Futternapf, den sie mit verschiedenen Dingen vom Futterhaus in Mosbach gefüllt bekommen hatte. Hier noch einmal ein herzliches Dankeschön für diese Spende! Frauchen gab mir noch ein paar Leckereien, spielte mit mir und zu guter letzt zogen wir uns im Bett zurück.

So aufgekratzt vor dem Nikolaus, heute erst das 5 te Türchen ;(

So aufgekratzt vor dem Nikolaus, heute erst das 5 te Türchen ;(

Heute früh dauerte es nicht all zu lange, bis ich sturmfrei hatte. Denn gegen 06:15 Uhr ist mein Frauchen auch aus dem Hause gegangen. Ich machte mir am Vormittag einen schönen entspannten, denn nach wenigen Stunden kam Frauchens Mutter von der Arbeit.

Das traf dann auch gegen 14:30 Uhr ein, kaum war sie zur Türe hereingekommen, so begrüsste ich sie, als hätte ich sie schon so lange nicht mehr gesehen. Nach dem ich sie wild begrüsste und ich meine Streicheleinheiten von ihr abgeholt hatte, habe ich mich auf mein Kissen wartend gelegt. Wartend auf das, was als nächstes kommt.

Gegen 15:15 Uhr sind wir (Frauchens Mutter und ich) zur Post gelaufen, haben dort etwas eingeschmissen. Anschließend liefen wir noch in den Park und dort konnte ich mich dann endlich austoben. Es hat mega Spaß gemacht, ich hatte mich heute auch nicht all zu viel eingesaut. Als wir nach Hause zurück kamen, war mein Frauchen immer noch nicht zu Hause, was mich etwas traurig stimmte. So legte ich mich auf mein Sofa, was unten im Essbereich steht. In dieser Zeit erledigte ihre Mutter ein paar Dinge.

Als ich gemerkt habe, dass sie langsam zum Ende kommt, forderte ich sie auf, mit mir zu spielen. Ich brachte ihr mein Stoffnemofisch und schaute sie ganz lieb mit meinen Knopfaugen an. Sie wusste was zu tun war, also hatte sie ihre Sachen auf die Seite gelegt und spielte mit mir.

Gegen 18:45 Uhr kam mein Frauchen nach Hause, ich war überglücklich dass ich sie wieder in meiner Nähe habe.  Frauchen setzte sich zu mir auf den Boden und kuschelte ganz gewaltig mit mir. Anschließend packten wir gemeinsam wie die letzten Tage auch, die Post aus. Schon wieder etwas schickes für mich. Sie hat es gleich anprobiert und es passte wie angegossen.

Frauchen war zu Müde und kaputt um mit mir jetzt noch eine Runde zu laufen, also stellte sie heute zum ersten Mal irgendwelche Musik an, die sehr weihnachtlich klang. Sie singte mit den Liedern mit und spielte nebenbei mit mir. Das war richtig toll, nur die Musik, da muss ich mich erst einmal daran gewöhnen. Aber schön ist sie, keine Frage.

Kurz bevor wir ins Bett gegangen sind, haben wir bei dem Adventskalender nun schon das 5 te Türrchen geöffnet. Heute gab es auch ein paar Leckereien, schon viel zu viel, dass Frauchen direkt aufteilte.

Nun warten wir gespannt auf den Nikolaus. Vielleicht hat er uns bis morgen etwas tolles mitgebracht. Wir waren ja auch ganz artig und lieb.

4. tes Türchen wurde heute geöffnet!

4. tes Türchen wurde heute geöffnet!

Heute morgen kam mein Frauchen sehr schwer aus dem Bett, denn sie hatte den Weg in d

as Bett auch sehr schwer gefunden. So musste heute morgen alles sehr schnell gehen, wie meistens immer bei meinem Frauchen alles schnell gehen muss.

Mein Frauchen fuhr los, machte sich auf die Socken, dass sie mit ihrer Arbeit fertig wurde. Sie kam heute mal erstaunlich früher nach Hause, dies freute mich sehr und wir konnten noch ein paar Minütchen spazieren laufen. Gegen Abend haben wir am Adventskalender das 4 te Törchen aufgemacht. Ich war richtig gespannt und freute mich schon auf die Leckereien.

Nach dem öffnen des heutigen Türchens sind wir ins Bett gefallen, ich kuschelte mich an Frauchen und spürte ihre Wärme.

 

1. Advent, drittes Türchen und weiße Landschaft.

1. Advent, drittes Türchen und weiße Landschaft.

Heute nahm sich Frauchen vor, einmal auszuschlafen. 😉 Daraus wurde leider nichts. Tja Frauchen, heut ist mein Tag, die ganze Woche bist du nicht für mich zu gebrauchen, dann wenigstens heute! So weckte ich sie gegen 8:30 Uhr. Frauchen war nicht ganz begeistert, forderte mich, zu ihr zu kommen um mich dann zu Frauchen unter die Bettdecke zu kuscheln. Eine halbe Stunde gab ich unter der Decke ruhe, aber dann wollte ich doch etwas Action haben. Zu guter Letzt klingelte das Handy meines Frauchens, jetzt war es eindeutig, die Nacht war vorbei. Frauchen schleppte sich mit dem Handy nach unten, es war ihre Schwester, sie wollte meine Mutter sprechen. Das Festnetz funktionierte immer noch nicht.

Frauchen blieb gleich mit mir unten, denn ein zurück in das Bett lohnte sich nicht. Nach dem ihre Mutter fertig mit telefonieren war, wurde Frauchen erst einmal am Rücken massiert, dann folgte ich. Ich fand das so ungerecht und war ein wenig eiversüchtig. Aber was blieb mir anders, als dies einfach so hinzunehmen?

Gegen 11:30 Uhr sind wir dann endlich in die Pötten gekommen und haben gefrühstückt. Nach dem Frühstück öffneten wir das dritte Törchen. Heute war in dem einen Kalender ein Herz und in dem anderen ein kleiner Knochensnack.

Den Nachmittag verbrachten wir zu Hause, eigentlich wollten wir noch eine Runde spazieren gehen, aber die Zeit ging heute Nachmittag einfach zu schnell herum, und als wir dann gehen wollten, hatte mein Frauchen einen starken Migräneanfall, so dass sie sich erst einmal eine halbe Stunde hingelegt hatte. Dann war es draußen dunkel. Am Abend schippte mein Frauchen den Hof noch etwas frei, deckte ihr Auto ab und kam total verfroren wieder zurück.

Am Abend richtet sie ihr Arbeitsgeschirr und ging mit mir ins Bett. Wir sind ganz gespannt, was diese Woche dann auf uns zukommen wird. Diese Woche war schon mega anstrengend.

Das zweite Türchen…

Das zweite Türchen…

Auch heute musste Frauchen ziemlich früh los zur Arbeit. Sie war richtig geschlaucht. Ich habe mich mit ihrer Mutter noch ein paar Stunden in das Bett gelegt, haben gespielt und gekuschelt. Gegen 10 Uhr sind wir dann aufgestanden. Zunächst machte sich Frauchens Mutter fertig, dann nahm sie sich den haushaltsüblichen Tätigkeiten an. Gegen 13 Uhr kam J. Frauchens Cousine zu uns. Frauchen war noch immer auf der Arbeit. J. spielte mit mir, fütterte mich mit einigen Leckereien (nur gutes) und kümmerte sich um mich. Gegen 15 Uhr sind wir spazieren gelaufen. Ich saute mich ein, es war richtig kalt und ich war froh, als wir wieder zurück waren. Ich wurde zu Hause gebadet und dick eingewickelt.

Gegen 18:15 Uhr kam mein Frauchen zurück nach Hause, sie setzte sich zu mir hin und begrüßte mich ausgiebig. Sie nahm die Päckchen die sie heute alle von der Post bekommen hatte und öffnet eins nach dem anderen mit mir. Ich bekam einen neuen Hut für den Sommer, 2 Fleecemäntel, auch für den Sommer ein schickes Oberteil, mein Weihnachtskostüm und für Frauchen noch ein kleines Weihnachtsgeschenk.

Nach dem wir alles ausgepackt hatten, machten wir noch das zweite Türchen am Adventskalender auf. Kurz darauf zog mir mein Frauchen einen Mantel an, lockte mich in den Rucksack und lief mit ihrer Mutter und J. mit in die Stadt. Dort besuchten wir den Weihnachtsmarkt zum ersten mal dieses Jahr. Es war schon dunkel, richtig romantisch und weihnachtlich. Die Kerzen flackerten, die Stimmung war sehr harmonisch und sehr entspanend.

Auf den Weihnachtsmärkten gibt es dieses Jahr komische Legobausteine, so benennt es zumindest Frauchens Mutter. Diese sind aus Beton und gibt ein bisschen Sicherheit.

Wir liefen einmal komplett über den Weihnachtsmarkt und suchten den Langoschstand. Denn mein Frauchen isst gerne einen Langosch auf solchen Events.  Anschließend sind wir wieder nach Hause getrudelt. Es war ein sehr schöner Abend. Gegen 23 Uhr sind wir in das Bett, Frauchen war richtig abgeschafft, das sie sogar in der Badewanne eingeschlafen ist.